Wer sind wir?

Wir sind Bachelor- und Master-Studierende der Humboldt Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin. Auf eigene Initiative haben wir uns im Herbst 2021 zusammengefunden und beschlossen, das nächste Ethnosymposium in Berlin zu organisieren. Wir treffen uns seit Dezember 2021 ein mal wöchentlich, um Aufgaben zu verteilen, Fortschritte vorzustellen und das weitere gemeinsame Vorgehen zu planen.

Wir sind motiviert und zuversichtlich, durch das geplante Ethnosymposium studentische Zusammenkünfte sowie den fachlichen Austausch aufleben zu lassen und so die Begeisterung bei der nächsten Generation unseres Fachs zu stärken. Gerade seit der Pandemie erscheint es uns umso wichtig, die Vernetzung zwischen Studierenden und den Instituten wieder zu stärken und Veranstaltungen anzubieten, auf die man mit Vorfreude hinblicken kann.

Frieda

Hallo, ich bin Frieda und studiere den MA Sozial- und Kulturanthropologie an der FU Berlin. Ich habe mich vor allem deshalb entschieden hier zu studieren, da ich mich besonders für die Psychologische Anthropologie und Medienanthropologie interessiere, die Schwerpunkte des Studiengangs bilden. Im Rahmen meines Bachelors der Soziologie/Politikwissenschaft an der Universität Konstanz habe ich mich zum ersten Mal mit den Thematiken Emotionen und Affekte auseinandergesetzt und gehe dem auch mit meiner Arbeit als studentische Hilfskraft am SFB „Affected Societies“ weiter nach. Zudem beschäftige ich mich gerne mit Postkolonialen Theorien, mir fällt es allerdings schwer mich lediglich auf diese Gebiete festzulegen, da ich mich für viele Felder der Anthropologie begeistern kann und daran Freude finde überall mal einen Blick reinzuwerfen.

Jelena

Hey 🙂 Ich heiße Jelena, beutze die Pronomen sie, ihr und bin 21 Jahre alt. Ich studiere im 6. Semester Sozial- und Kulturanthropologie und Sprachwissenschaft an der Freien Universität in Berlin. Ich bin in Berlin geboren, meine Familie lebt aber zum Großteil in Serbien, so dass die Migrationsgeschichte meiner Eltern, die serbische Sprache und Kultur eine wichtiger Teil von mir ist. Daher kommt auch mein Interesse am anthropologischen aber auch soziolinguistischem Blick auf Migration, Emotionen, Mehrsprachigkeit und Zugehörigkeit. Abgesehen davon finde ich die Medical Anthropology und Überschneidungen mit rechtlichen Fragen sehr spannend.

Maxi

Hey! Ich bin Maxi (he/him), 26 Jahre und studiere im 2. Semester Sozial-/Kulturanthropologie und Publizistik-/Kommunikationswissenschaft an der FU. Nach einer Ausbildung und einem Meister im Friseurhandwerk habe ich mich mit 25 dazu entschieden zu studieren. Meine Heimat ist der ehemalige Osten. Alle prägenden Personen meiner Kindheit sind ostsozialisiert, deshalb spielt das Thema DDR eine große Rolle in meinem Leben und meinem Forschungsinteresse. Ich arbeite ehrenamtlich in der Bahnhofsmission am Zoo, hierzu forsche ich auch gerade mit der Fragestellung, wie die Arbeit dort das Denken, Fühlen, Handeln sowie den Alltag der Mitarbeitenden beeinflusst. Daraus ergibt sich mein 2. großes Forschungsinteresse, Soziale Beziehungen, Gesellschaft und psychische Erkrankungen/Sucht. Ich arbeite ebenfalls im SFB Affective Societies.

Julia

Hallo, mein Name ist Julia und ich bin Masterstudentin der Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin. Meine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle zwischen Psychologischer und Medizinischer Anthropologie. Mit einem Fokus auf den Beginn und das Ende menschlichen Lebens und deren Wahrnehmung in Gesellschaften und deren Institutionen. Diese sind u.a. mentale Gesundheit, Affekt- und Emotionstheorie und End-of-Life Care. Außerdem arbeite ich als studentische Mitarbeiterin im Projekt A02 des Sonderforschungsbereich "Affective Societies".

Karina

Hallo! Ich bin Karina und studiere im Bachelor Sozial- und Kulturanthropologie, sowie Religionswissenschaften. Der Wunsch hinter meiner Studienwahl war, mein eigenes Weltbild besser zu verstehen und zu erweitern. Daraus entwickelte sich ein allgemeines Interesse für die Glaubenssätze unterschiedlicher Gruppierungen – ihrer Entstehung, Genealogie, Materialisierung und Auswirkung. Mittlerweile zieht mich die Anthropologie des Körpers an, insbesondere die unterschiedlichen Auffassungen über den Körper und seine Beziehung zum Mentalen, wie auch seine Rolle in populären, säkularisierten und religiösen Praktiken wie Meditation und Yoga.

Maika

Hallo! Ich bin Maika und studiere im 6. Semester Sozial- und Kulturanthropologie und Koreastudien. Aufgewachsen bin ich in der Niederlausitz, wo mich die sorbisch/wendische Sprache und Sagen geprägt haben. Meine Studieninteressen liegen in der angewandten Anthropologie mit den Schwerpunkten Rassismen, Ausgrenzung und Diskriminierung in Deutschland. Außerdem interessiere ich mich zur Zeit für Gendervorstellungen, und wie diese auf Körper und Identitäten wirken. Ein ganz anderer Studienschwerpunkt von mir sind Postcolonial Studies im Bezug auf museale Institutionen, wie zukünftig anders ausgestellt werden muss und wie mit dem kolonialen Erbe umgegangen werden sollte.

Kate

Hi, mein Name ist Kate und meine Pronomen sind sie/ ihr. Ich studiere seit 2020 den Bachelor Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität in Berlin mit dem Nebenfach Sprache und Gesellschaft. Meine Interessen am Fach liegen im Feld der kritischen Migrationsforschung, Queer Anthropology, der Verschränkung von Sprache und sozialen Beziehungen und im Thema Klassismus. Als Studierende ohne akademischen Familienhintergrund ist mir wichtig, Wissenschaft und ihre Hürden unter intersektionaler Perspektive kritisch zu betrachten und dazu beizutragen, dass Wissenschaft für alle zugänglicher wird.

Maximilian

Hi! Ich bin Maximilian, 27 (er/ihm) und studiere Ethnographie im Master an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ich produziere Podcasts und Videos im Rahmen meiner Stelle als studentischer Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich Affektive Societies. Das kommt meinem Interesse an Public Anthropology und Wissenschaftskommunikation entgegen. Die Idee eines akademischen Elfenbeinturms durch zugängliche Diktion, künstlerisches Engagement und digitale Werkzeuge in Frage zu stellen, ist ein Ansatz, den ich mit Begeisterung und Leidenschaft verfolge. Während meines Studiums in Berlin habe ich eine besondere Neugierde für die Stadtanthropologie entwickelt. Meine Bachelorarbeit habe ich über den Görlitzer Park als affektiven Raum in der Stadt geschrieben.

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